Sieben Tage ohne Erlaubnis zu kommen: Diese Tease-and-Denial-Geschichte treibt Erregung, Gehorsam und Frustration konsequent nach oben. Sie entscheidet, wann berührt, gestoppt und vielleicht erlöst wird.
Eine Woche mit Tease & Denial - ich erlaube ihm zu kommen!
Mein Mann und ich sind seit vielen Jahren verheiratet. Man sollte meinen, dass das Sexleben im Laufe der Zeit eingeschlafen ist. Dem ist aber nicht so. Und warum? Weil wir Tease & Denial ausleben. Ja, es ist ein Fetisch und wir stehen ganz offen dazu!
Diese Woche ist schon komplett durchgeplant, was unser Sexleben angeht. Und dennoch ist es nicht vorhersehbar.
Reizwäsche am Montag
Mein Mann wird verdammt überrascht sein, wenn er heute von der Arbeit nach Hause kommt. Letzte Nacht hatten wir Sex. Ich erlaubte ihm, zu kommen. Heute wird es jedoch ganz anders ablaufen. Ich habe mir gerade aus der Cottelli Collection ein verführerisches Babydoll mit Panty gekauft. Genau das werde ich heute Abend anziehen. Allein der Anblick wird sein bestes Stück zum Stehen bringen.Badewannenspielchen am Dienstag
Die letzte Nacht lag er brav neben mir. Er hatte akzeptiert, dass ich in meinen Dessous einfach nur schlafen wollte. Am Morgen ließ ich ihm ein heißes Bad ein. Er sollte sich ein wenig entspannen dürfen, bevor er zur Arbeit muss. Ich wusch ihm den Rücken. Er liebt es, wenn ich mit einem harten Schwamm, grob über seinen Rücken schrubbe.Peniskäfig am Mittwoch
Mein Mann hätte am liebsten jeden Tag Sex. Ich auch, aber manchmal geht der Alltag vor. Zumal die Hinhaltetaktig auch echt geil macht. Der Sex ist dank Tease & Denial doppelt so gut. Heute ist mein Mann schon so heiß auf mich, dass ich kaum noch etwas tun muss, um ihn scharfzumachen. Er kommt bereits mit "geladener Waffe" nach Hause.Sinnliche Massagen am Donnerstag
Wir haben eine tolle Massagekerze Zuhause. Sie strömt Vanilleduft aus und das Wachs wird zu Öl. Das heiße Öl gießt mein Mann mir direkt auf den Rücken. Ja, es ist schon echt warm, aber erträglich. Mein Körper entspannt sich, denn heute bekommt er eine wundervolle Massage. Ich genieße den Duft der Massagekerze.Striptease am Freitag
Jetzt wird mein Liebster gequält. Sein Penis steckt im Keuschheitskäfig und ich habe nichts Besseres zu tun, als seine Lust zu fördern. Heute bekommt er von mir einen heißen Striptease. Ich lege Musik auf, werfe ihn aufs Bett und beginne zu tanzen. Meine Hüften schweben hin und her, mein Po wackelt gekonnt. Stück für Stück lege ich meine Kleidung ab.Sextoy am Samstag
Der Höhepunkt am Sonntag
Ich selber halte es kaum noch aus. Ich habe es mir die ganze Woche lang nicht selber gemacht. Mein Mann hat auch meine Lust gefördert und mich dann knallhart fallen lassen. Das Tease & Denial war in dieser Woche für uns beide aufreibend, geil und irgendwie auch frustrierend. Ihm tun schon langsam die Eier weh. Nun ist es an der Zeit, seine Ladung entgegenzunehmen. Ich erlaube ihm, zu kommen!Fantasie, Rollen und Verantwortung
Die Geschichte darf hart, direkt und kompromisslos sein. Für reale BDSM-Szenen gelten dennoch freiwillige Zustimmung, vorher vereinbarte Grenzen, ein eindeutiges Stoppsignal und passende Aftercare.
Weitere Ideen findest du unter BDSM-Ratgeber & Inspiration.






Oh mein Gott, da kocht einem ja das Blut über! Alleine das Lesen dieser Geschichte ist ja fast schon wie Tease & Denial. Ich werde ordentlich angeheizt beim Lesen, um dann aber keine Möglichkeit zu haben, in den Genuss des Gelesenen zu kommen. Ist ja schon echt etwas gemein! Sehr eindrucksvoll geschrieben. Mich hat die Geschichte sehr angesprochen, wenn nicht sogar noch etwas mehr, wie nur angesprochen *lach* Gerne lese ich mich auch noch durch die anderen Geschichten hier. Ist ja schon sehr spannend. :)
Ich habe mir die Story hier schon vor ein paar Tagen durchgelesen. Ich liebe solche Sexgeschichten und finde mich da immer gerne so richtig rein. Das Geschriebene hier verlockte mich sogar dazu, es nachzuspielen! Ich habe meinen Mann nun also mit Tease & Denial überrascht. Wir haben dieses Spiel beide sehr genossen. Es macht echt so viel Freude, wie es in der Geschichte rüber kommt. Scheint tatsächlich ein echtes Erlebnis des Schreiberlings gewesen zu sein. Toll!
Klingt ja schon nach einer echt spannenden Woche. Ich habe beim Lesen ordentlich mitgefiebert. Es ist schon eine sehr interessante Richtung. Ob ich sie selber mal probieren würde, weiß ich jedoch nicht. In der Fantasie spielt sich ja doch vieles vielversprechener ab, als es dann in der realität ist.
Herzlichst, Helmut